Veröffentlicht: 15 Juni 2009
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Wer kennt das Problem nicht , das Beet ist fertig ( frisch geharkt ) und ganz hinten steht doch noch ein wenig Unkraut . Um es herauszuziehen bleibt nichts anderes übrig , als wieder in das Beet zu treten , sich die Schuhe schmutzig zu machen und anschließend die Fußspuren wieder überzuharken. Trittsteine in den Beeten sind da sehr hilfeich . Es gibt in Baumärkten und im Baustoffhandel eine Vielzahl von Trittsteinen ( in Form von einem Fuß , Blume , Baumscheibe ectra. ) je nachdem , für jeden Geschmack ist etwas dabei . Um nun die Steine im Beet zu verlegen , benötigt man : Füllsand , evtl einen Stampfer ,Wasserwaage ), dicken Hammer ( Fäustel ) , ein Stück Hartholz oder Gummiaufsatz für den Hammer. Zuerst wird der Mutterboden etwa 10 - 15 cm tief in etwa Steingröße ausgehoben und durch Füllsand ersetzt ( der Stein verrutscht nicht so schnell und liegt besser als im Mutterboden ) nun den Füllsand verdichten ( entweder mit einem Stampfer , ein Kanntholz tut es auch ,falls beides nicht zur Hand ist , läßt der Sand sich auch mit Wasser verdichten. Den Sand dann gerade abziehen und überflüssigen Füllsand entfernen , jetzt den Trittstein auf die gerade Sandfläche legen . Das Holz als Unterlage auf den Stein legen und mit dem Fäustel den Stein festklopfen . Den Stein/ Platte allerdings nicht ganz waagerecht setzen , sondern ganz leicht Schräg ( Blase von der Wasserwaage an den ersten Teilstrich der Libelle ) so kann kein Wasser auf dem Stein oder Platte stehen bleiben .
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Veröffentlicht: 31 März 2009
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Tipp Nr. 22 Mangelt es an Platz und man möchte dennoch nicht auf einen Kräutergarten verzichten , ist das eine gute Lösung : benötigtes Material : Blumentöpfe (oder andere Gefäße ) , einen Besenstiel ( oder eine andere Stab ) Draht oder Kabelbinder . Die Blumentöpfe werden versetzt untereinander mit dem Draht oder den Kabelbindern am Besenstil oder Stange befestigt . Töpfe mit Erde füllen und dann mit den Kräutern nach Wahl bepflanzen . Den Stab dann an einem sonnigen Platz in die Erde stecken . Sollte nur ein Balkon zur Verfügungstehen , einen Eimer mit Sand ( besser noch Beton oder Zementmischung ) füllen und dann den Stab in den Eimer stecken . Das Ganze ist natürlich auch für Blumen geeignet .
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Tipp Nr 21 Um das Mähen an den Rändern des Rasen zu erleichtern , verlegt man längs der Rasenkante Pflastersteine oder auch Rasensteine. Zweckmäßig ist es die Oberkante der Steine in gleicher Höhe wie die Wurzeln des Rasen zu verlegen . Jetzt kann man mit einem Rad des Rasenmähers auf den Steinen entlangfahren und der Rasen wird auch an den Kanten gleichmäßig geschnitten . So hat man einen sauberen Abschluß und eine Begrenzung zu den Beeten .
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Veröffentlicht: 15 März 2009
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Tipp Nr. 20 Buchsbäume lassen sich auch auf eine andere Art vermehren , als durch abgeschnittene Triebe . Diese Möglichkei ist besonders für Größere Ableger geeignet . Hierzu wird ein Zweig des Buchsbaumes nach unten gebogen , bis er den Boden berührt . Nun beschwert man den Zweig mit einem Stein oder befestigt Ihn mit einem Drahtbügel am Boden . Die Stelle die den Boden berührt , deckt man nun mit Erde ab . Das Blattwer wird leicht nach oben gebogen . Nach ein paar Wochen , wenn sich genügend Wurzelwerk gebildet hat , wird die neue Pflanze von der Mutterpflanze abgetrennt werden .Das neue "Bäumchen" kann nun eingepflanzt werden.
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Veröffentlicht: 8 März 2009
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Tipp Nr. 19 Um Pflanzen zielgenau zu bewässern gibt es ein kleines Hilfsmittel .Man nehme eine Plastikflasche ( Einwegpfand 1 - 1,5 ltr ) schneidet dann den Flachenboden ab und die Flasche wird mit dem Flaschenhals zuerst ( ohne den Schraubverschluß ) direkt neben der Pflanze eingegraben . Das Ende etwa noch 3-4 cm herausschauen lassen ( damit nich die Erde in die Flasche fällt ) . Jetzt gießt man die nötige Wassermenge direkt in die Flasche und das Wasser erreicht so schneller die Wurzeln , ohne das zuviel Wasser verdunstet .
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Veröffentlicht: 1 März 2009
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Tipp Nr. 18 Wer einen Nusstrauch in seinem Garten hat und die Nüsse im Herbst " ernten möche" - kriecht in gebückter Haltung um den Strach herum und sucht nach den Nüssen. Leichter geht es wenn man ein Netz ( die Maschen sollten schon kleiner sein als die Nüsse ) um den Strauch herum legt und das Netz mit einem Abstand vom Boden leich abspannen ( das Netz sollte aber noch durchhängen ) nun fallen die Nüsse in das Netz und man kann sie leichter einsammeln : einen Korb neben dem Netz stellen , das Netz anheben und die Nüsse rutschen nun in den Korb.
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Veröffentlicht: 22 Februar 2009
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Tipp Nr. 17 Beim schneiden der Pflanzen fallen viele kleine Abschnitte und Blätter an . Es ist recht mühsam diese dann aus dem Beet zu entfernen . Entweder man schneidet vor dem Reinigen der Beete ( dann spart man sich einen Arbeitsgang ) , oder anschließend entfernt man Sie mühsam mit der mit der Harke ( es bleiben dabei immer noch einige Blätter liegen , weil diese kleinen Blätter immer einen Weg durch die Zinken oder Finger finden ) . Sehr hilfreich ist da eine Plane , die der Länge nach bis unter die Pfanze gelegt wird . Jetzt fallen die abgeschnittenen Blätter auf die Plane und lassen sich dann mit ihr leicht entfernen , das Zusammenharken entfällt . Zum scheiden von einzelnen Bäumen / Pflanzen fertigt man eine Schablone aus zwei rechteckigen Teilen an , jedes der beiden Teile erhält in der Mitte an einer Seitenkannte einen V- förmigen Einschnitt , so lassen sich die beiden Teilstücke zusammenschieben bis Sie sich überlappen und den Stamm vollständig umschließen ( die Größe der Schablone ist abhängig von der Größe der Pflanze : Sie sollte etwa doppelt so groß sein wie der Durchmesser ) .
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Veröffentlicht: 14 Februar 2009
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Tipp Nr. 16 Wer diese Pflanzen schon einmal im Garten hatte , weiß wovon ich rede . Es git kaum ein Kraut das lästiger ist als dieses .Die Beseitigung ist mühsam und zeitaufwendig . Wir sind da wie folgt vorgegengen und haben es dann doch "besiegt" .Am Anfang den Boden mit einem Dreizack aulockern , die Blätter und größeren Wurzeln ebenfalls entfernen .Sobald sich wieder neue Blätter bilden - nur die Blätter entfernen und den Boden immer wieder auflockern , dabei darauf achten das die Wurzeln nicht geteilt werden ( jedes Teilstück = eine neue Pflanze ) . Nach dem die Blätter zum 5.-6. mal entfernt wurden bildet die Pflanze an den Stellen wo die Blätter sind dicke Wucherungen aus , an diesen kann man nun die Pflanze leicht packen und samt Wurzelwerk bequem herausziehen , ohne das Sie gleich unterhalb der Stängel abreist . Diesen Vorgang so lange wiederholen , bis das Beet frei von Girsch ist . Bei uns hat es 4 Jahre gedauert , vom Girschteppich bis zu dem Zeitpunkt das nur noch 1 - 2 Pflanzen vereinzelnd auftraten .
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Veröffentlicht: 5 Februar 2009
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Tipp Nr. 14 Bleiben die Fische über Winter im Gartenteich , so sollte man einen Ballen Stroh in den Teich legen .Unter dem Strohballen gefriert das Wasser nicht und so haben die Fische die Möglichkeit zu atmen. Der Sauerstoff der hierdurch in den Teich gelangt sollte wohl ausreichend sein , das überleben der Fische zu gewährleisten
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Veröffentlicht: 28 Januar 2009
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Tipp Nr. 13: Das Vorkeimen von Kartoffeln in einer Kiste hat den Nachteil , das die Keime beim herausnehmen abbrechen . Eine Möglichkeit dieses zu verringern ist die Kartoffeln in einer flachen mit etwas Sand gefüllten Kiste einzelnd aufstellen ( mit kleinem Abstand ) , so können Sie ungehindert vorkeimen und man kann Sie so leichter einzelnd herausnehmen . Wer es noch komfortabler und sauberer haben möchte , der greift zu Eierpappen , hierdrin lassen sich die Setzkartoffeln noch leichter aufstellen und später auch entnehmen und die kleerei mit dem Sand entfällt . Tipp stammt von Heiko Roßkamp und wurde auch im Forum veröffentlicht.
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Veröffentlicht: 18 Januar 2009
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Tipp Nr. 12: Knollenkontrolle Wenn Sie im Keller noch Dahlien- oder Gladiolenknollen lagern, sollten Sie ab uns zu nachsehen und diese wenden, damit sich auf den Knollen kein Schimmel bildet und sie im Frühjahr verwendbar sind. Schimmlige Knollen sollten sofort und großzügig aussortieren werden, da die Gefahr besteht, das der Schimmel sich auf andere Knollen überträgt.
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Veröffentlicht: 17 Januar 2009
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Tipp Nr. 11 Palmen im Winter? Das geht? Ja das funktioniert! Die Rede ist nämlich von sogenannten Stechpalmen, die mit Palmen nur den Namen gemein haben. Die Gewächse werden bis zu 30 cm hoch bekommen rote Beeren. Auf jeden Fall ein dekoratives Element auf jedem Balkon oder im Garten. Wer genaueres über diese Gattung erfahren möchte, kann den Wikipeida Artikel zum Thema Stechpalmen lesen.
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Veröffentlicht: 17 Januar 2009
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Tipp Nr. 10: Leider 20 Minuten zu spät um es am 16.1.09 zu veröffentlichen, aber wie versprochen gibt es weiter Tipps. Im Winter endet die Terrassensaison, deswegen Heute ein Tipp zu der Frage, wie man den Balkon am besten winterfest macht. Es folgt eine kleine Liste mit kurzen Erklärungen: - Empfindliche Pflanzen ins Haus holen.
Aufgrund der aktuellen Frost-Gefahr, sollten empfindliche Pflanzen oder kleine Bäume ins Haus geholt werden. Zu den empfindlichen Pflanzen zählen z.B. tropische Pflanzen, Lorbeer, Olive. Dahingegen sind Buchs und Kirschlorbeer jedoch winterfest und müssen nicht hineingeholt werden, sollten jedoch wegen ihren Wurzeln vor Bodenkälte geschützt werden (Holzplatte unterlegen) - Grüner Balkon im Winter.
Wer auch im Winter auf einen grünen Balkon nicht verzichten will, der kann spät blühende Stauden pflanzen. z.B. Koniferen, Hebe oder Euronymusarten. - Gartenmöbel ins Haus holen
Alle nicht rostfreien Gartenmöbel sollten vor Kälte und Nässe geschützt werden. Holzmöbel sollten allerdings nicht in zu warme Räume gestellt werden, da das Holz sonst splittern könnte.
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Veröffentlicht: 14 Januar 2009
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Tipp Nr. 9: Jeder Hobbygärtner kennt das Gefühl: Die Gartensaison beginnt und man ist voller Tatendrang. Doch nach einen Blick in den Schuppen stellt man fest, dass einige Geräte und Gartenwerkzeuge nicht mehr so funktionieren wie sie eigentlich sollen, stumpf oder kaputt sind. Den Frühling sollte man nicht damit beginnen diese Geräte zu reparieren. Die Winterzeit eignet sich bestens kleine Reparaturen zu erledigen oder Scherzen und Harken zu schärfen, sowie defekte Geräte auszutauschen. Also ran an die Arbeit, denn bald ist es zu spät. Euer Gartonteam
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Veröffentlicht: 13 Januar 2009
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Tipp Nr. 8: Unser heutiger Tipp richtet sich an alle Buchsbaum-Fans. Wenn an frostfreien Tagen noch gesunde Triebspitzen von einem Buchsbaum abgeschnitten werden und diese dann in Töpfchen mit sandiger Erde gesteckt werden, könnten schon im Sommer einige neue kleine Buchsbäume wachsen, da die Buchsbaum-Stecklinge ihre Wurzeln sehr | | | |